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Vorsorge

»Vorsorge Aktiv«

Was kostet die Teilnahme?

€ 99,– pro Teilnehmerin und Teilnehmer für den gesamten Turnus + € 100,– Kaution. Die Kaution wird nach mind. 60%iger Teilnahme pro Bereich retourniert. Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus »Gesunden Gemeinden« der Initiative »Tut gut!« wird eine Vergünstigung von € 15,– gewährt.

Wie kann man sich für das Programm »VORSORGEaktiv« anmelden?

Es gibt insgesamt sechs Regionalkoordinatorinnen und Regionalkoordinatoren der Initiative »Tut gut!«, die für die Planung und Organisation von Gruppen zuständig sind. Sie wissen genau, wann und wo die nächsten Kurse starten. Sie informieren über das Programm und sind gerne sowohl bei der Suche nach einer Gruppe als auch bei der Anmeldung behilflich.

Hier finden Sie die Kontaktdaten Ihrer Ansprechperson in Ihrer Region.

Arbeitswelt

»Gesunder Betrieb«

Wer kann am Programm teilnehmen?

  • Betriebe deren Standort in einer Gesunden Gemeinde ist
  • und welche max. 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen

Welche Leistungen werden von der Initiative »Tut gut!« übernommen?

  • die gesamte Prozessbegleitung
  • die Nachbetreuung im Regelbetrieb
  • die Befragung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • die Ergebnispräsentation der Befragung

Wie lange dauert das Projekt?

Das Projekt dauert ca. 1,5-2 Jahre. Danach erfolgt der Übergang in den Regelbetrieb.

Warum sollte am Programm teilgenommen werden?

Wenn die Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung verfolgt werden, so kann dies:

  • Burn Out verhindern
  • psychische Belastungen reduzieren
  • die Zusammenarbeit verbessern
  • das Betriebsklima stärken
  • die gesetzlichen Vorschriften des Arbeitnehmerschutzgesetzes erfüllen

»Gesunder Gemeindebetrieb«

Wer kann am Programm teilnehmen?

Gemeindebetriebe einer grundzertifizierten Gesunden Gemeinde

Welche Leistungen werden von der Initiative »Tut gut!« übernommen?

  • die gesamte Prozessbegleitung durch eine/en qualifizierte/n BGF-Berater/in
  • die Befragung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen inkl. Ergebnispräsentation
  • die Nachbetreuung im Regelbetrieb

Wie lange dauert das Projekt?

Das Projekt dauert ca. 1,5-2 Jahre. Danach erfolgt der Übergang in den Regelbetrieb.

Warum sollte am Programm teilgenommen werden?

Wenn die Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung verfolgt werden, so kann dies:

  • Burn Out verhindern
  • psychische Belastungen reduzieren
  • die Zusammenarbeit verbessern
  • das Betriebsklima stärken
  • die gesetzlichen Vorschriften des Arbeitnehmerschutzgesetzes erfüllen

Gemeinde

»tut gut«-Schritteweg

Was bringt es meiner »Gesunden Gemeinde«, einen »tut gut«-Schritteweg zu haben?

Mit diesem Weg werden Ihre Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger einfach und unkompliziert zu mehr Alltagsbewegung animiert. So steigt das Gesundheitsbewusstsein in Ihrem Ort.

Welche Kriterien muss ein Weg erfüllen, damit er ein »tut gut«-Schritteweg werden kann?

Es soll sich um einen einfach zu bewältigenden Rundweg für Jung und Alt handeln.

Was muss eine »Gesunde Gemeinde« tun, um einen »tut gut«-Schritteweg errichten zu können?

Wenn in Ihrer Gemeinde eine geeignete Route gefunden wurde, welche unseren Kriterien entspricht, dann richten Sie bitte einen Projektantrag an uns.

»tut gut«-Wirt

Warum soll mein Gastronomiebetrieb am Programm »tut gut«-Wirt teilnehmen?

Weil ich als »tut gut«-Wirt ein besonderes Zeichen setzen kann, dass mir gesunde Kulinarik sehr am Herzen liegt.

Was bedeutet es, »tut gut«-Wirt zu sein?

Mein Anliegen ist es, regionale und saisonale Lebensmittel genussvoll und gesund zu verarbeiten und meinen Gästen anzubieten.

Woran erkennt man, dass ich »tut gut«-Wirt bin?

Durch die »tut gut«-Wirt-Plakette. Diese erhalten nur jene Gastronomen, die eine mehrstufige Aus- und Weiterbildung absolviert haben.

Bekomme ich Unterstützung von Seiten der Initiative »Tut gut!«?

Alle »tut gut«-Wirte erhalten kostenlose Beratung vor Ort. Diese Beratung kann sich u.a. auf eine abwechslungsreiche Speisenkartengestaltung oder auf eine Ernährungsschulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehen.

 

Zusätzlich bietet die Initiative »Tut gut!« kostenlose, regionale Fortbildungstermine an. Im Zuge dieser Termine wird Zeit und Raum für Erfahrungsaustausch, Ideen und Anregungen geboten.

Wie kann ich »tut gut«-Wirt werden?

Um ausgezeichneter »tut gut«-Wirt zu sein, müssen vier Bausteine erfüllt werden:

  1. Beratungstermin vor Ort

  2. Speisekartenbeurteilung: Ihre Speisekarte wird gemeinsam mit einer Betreuungsperson analysiert und muss bestimmten Qualitätskriterien entsprechen.

  3. Beratungstermin vor Ort mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

  4. Fortbildung zu einem ernährungsspezifischen Thema

 

»Gesunde Gemeinde«

Warum soll meine Gemeinde eine »Gesunde Gemeinde« werden? Welchen Nutzen haben die Bürgerinnen und Bürger davon?

  • Sensibilisierung für die eigene Gesundheit

  • Steigerung des persönlichen Wohlbefindens

  • Kommunikation zum Thema Gesundheitsförderung wird immer wieder angeregt

  • Möglichkeit zur aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, eigene Wünsche und Ideen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention einzubringen und umzusetzen

Welchen Nutzen hat die (politische) Gemeinde davon, am Programm »Gesunde Gemeinde« teilzunehmen?

Positives Image der »Gesunden Gemeinde« - nicht nur ideell, sondern auch sichtbar, z.B. durch:

  • die »Gesunden Gemeinde«-Tafeln, die an »Gesunden Gemeinden« vergeben und beispielsweise bei Ortseinfahrten angebracht werden

  • einen »tut gut«-Wirt in der Gemeinde

  • einen »tut gut«-Wanderweg in der Gemeinde

  • einen »tut gut«-Schritteweg in der Gemeinde

Wer/was ist der Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde«?

Der Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« ist jenes Gremium, das die Aktivitäten für die »Gesunde Gemeinde« plant, organisiert und durchführt.

Welche Form hat der Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde«?

Er gilt als „OFFENER“ Arbeitskreis (und ist daher kein Verein oder keine Körperschaft öffentlichen Rechts). Das heißt, dass bei jeder Sitzung öffentlich eingeladen werden soll/muss. Es besteht für alle Bürgerinnen und Bürger bei jeder Sitzung die Möglichkeit, mitzuarbeiten aber auch wieder „auszusteigen“.

Wer kann/soll im Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« dabei sein?

Jede Person aus der Gemeinde, die sich mit dem Thema Gesundheitsförderung und Prävention beschäftigen möchte, oder einen Beitrag zu diesem Thema leisten kann oder will.

Wer soll/darf die Arbeitskreisleitung in der »Gesunden Gemeinde« wahrnehmen?

Jede interessierte Person aus der Gemeinde kann die Arbeitskreisleitung übernehmen. Wichtig ist, dass diese Person einen „guten Draht“ zur politischen Gemeinde hat. Die Arbeitskreisleitung sollte im Sinne der Vernetzung und Partizipation (= Bürgerbeteiligung) sehr klar und offensichtlich agieren.

Welche Aufgaben hat die Arbeitskreisleitung?

Die Arbeitskreisleitung ist Ansprechperson vom und für den Arbeitskreis bzw. für die Bevölkerung in der »Gesunden Gemeinde«. Bei dieser Person laufen alle Informationen zusammen.

Wer bekommt das Budget, das von der Gemeinde für den Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« zur Verfügung gestellt wird?

Wie das Budget für den Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« deponiert wird, ist eigenständig von der Gemeinde handzuhaben (z.B.: eigenes Konto, eigene Kostenstelle, etc.). Wichtig ist, dass der Arbeitskreis immer auf das Geld zugreifen kann.

Wie kommt eine »Gesunde Gemeinde« zu personeller Unterstützung?

Sobald die Gemeinde »Gesunde Gemeinde« ist. Die Regionalberaterin bzw. der Regionalberater wird zur Unterstützung im Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« von der Initiative »Tut gut!« kostenlos zur Verfügung gestellt.

Wie kommt eine »Gesunde Gemeinde« zu finanzieller Unterstützung?

Finanzielle Unterstützung kann ausschließlich über Projekte bzw. Veranstaltungen im Sinne der Gesundheitsförderung und Prävention ausgeschüttet werden. Diese müssen den dafür vorgesehenen Richtlinien entsprechen.

»Akademischer Lehrgang«

Stehen die Termine der Lehrveranstaltungen bereits fest?

Ja, es gibt bereits konkrete Termine, vorbehaltlich etwaiger späterer Änderungen => Die Termine finden Sie hier

Sind auch politische Funktionäre teilnahmeberechtigt?

Im Pionierlehrgang nur wenn diese Personen auch eine Anstellung in der Gemeinde haben oder eine vertragliche Vereinbarung zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Gemeinde besteht.

Wird die Personalförderung bereits während der Ausbildung schlagend?

  • Nein, diese wird erst nach Abschluss des Lehrganges gewährt
  • Diese ist gekoppelt mit einer Rückzahlungsvereinbarung, welche sich über einen Zeitraum von 3 Jahren erstreckt

Welche Kosten entstehen, wenn Studierende die Ausbildung oder Ausübung der Tätigkeit vorzeitig beenden?

In diesem Fall wird von den Studierenden oder deren Gemeinden ein aliquoter Anteil der Ausbildungskosten zurückverlangt, auch wenn der Pilot-Lehrgang für die Studierenden kostenlos ist.

Kann der entstehende Zeitaufwand für Gemeindebedienstete auch in der Arbeitszeit abgegolten werden?

Obliegt der jeweiligen Gemeinde bzw. dem jeweiligen Entscheidungsträger in der Gemeinde.

Wann wird der zweite Durchgang starten?

Dies kann aus jetziger Sicht noch nicht konkret beantwortet werden, da dies auch von den kurzfristigen Evaluationsergebnissen des Pionierlehrganges abhängt.