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Gemeinde

Im Bereich Gemeinde sind viele etablierte Projekte und Programme angesiedelt: vom Programm »Gesunde Gemeinde« über die »tut gut«-Wirte, die »tut gut«-Schrittewege, »Angebote Mentale Gesundheit« und »Zusatzangebot Kochkurs« bis zu dem neuen Angebot »Akademischer Lehrgang«.

Unsere Vision ist es, dass der Gedanke der Gesundheitsförderung und Prävention in jede Gemeinde getragen wird, damit Sie als Gemeindebürgerin bzw. Gemeindebürger sich einen Lebensraum schaffen können, der Sie körperlich und mental fit hält.

Programme

»Angebote Mentale Gesundheit«

zum Programm

»Akademischer Lehrgang«

zum Programm

»Gesunde Gemeinde«

zum Programm

»tut gut«-Schritteweg

zum Programm

»tut gut«-Wirt

zum Programm

»Zusatzangebot Kochkurs«

zum Programm

Aktuelles

14.11.2017 »Gesunde Gemeinde« trifft »tut gut«-Wirt 2017

Die Veranstaltung findet am 14. November 2017 im Auditorium Grafenegg statt. Die Anmeldung ist ab...

04.09.2017 »tut gut«-Schritteweg-Eröffnung in Baden

Im Herzen der Badener Weinberge liegt der Ausgangspunkt für den neu angelegten, 8,34 km langen »tut...

07.07.2017 Pöggstall ist die 400. »Gesunde Gemeinde« in NÖ

Schleritzko: „Fast drei von vier blau-gelben Gemeinden sind bereits ‚gesund‘!“

15.05.2017 REGIONALES VERNETZUNGSTREFFEN: GEMEINSAM.GESUNDHEIT.GESTALTEN!

Unter dem Motto „Gemeinsam. Gesund. Gestalten“ fanden im April und Mai 2017 bereits in 5 Regionen...

25.04.2017 Vollkorn und Kräuter in den Küchen der »tut gut«-Wirte

Die »tut gut«-Wirte Niederösterreichs erhielten im Zuge zweier Seminare aktuelle Informationen zu...

30.03.2017 Erste Buchung des neuen Schwerpunktthemas »EnergieReich!«

2 Gemeinden haben sich vernetzt

14.03.2017 »tut gut«-Bürgermeistertag im Zeichen von Gesunden Gemeinden

Mikl-Leitner: Bürgermeister sind Botschafter für ein Gesundes Leben in NÖ

13.03.2017 Kleine Gäste bei den »tut gut«-Wirten ganz groß

Am 13. März 2017 fand das Seminar „Große kleine Gäste – Tipps und Tricks für das Kinderangebot“ beim...

14.03.2017 »TUT GUT«–BÜRGERMEISTERTAG 2017

Am 14. März 2017 findet der »TUT GUT«–BÜRGERMEISTERTAG im Kloster UND statt.

REGIONALES VERNETZUNGSTREFFEN: GEMEINSAM.GESUNDHEIT.GESTALTEN!

Einladung zum REGIONALEN VERNETZUNGSTREFFEN DER »GESUNDEN GEMEINDE« 2017

13.02.2017 Seminarreihe „Aufgetischt – Wissen á la carte“

Am 13. Februar 2017 startete die Initiative »Tut gut!« die Seminarreihe „Aufgetischt – Wissen á la...

26.01.2017 Infoveranstaltung »Akademischer Lehrgang«

Am Donnerstag, 26.01.2017 fand in den Räumlichkeiten der NÖ-Versicherung die...

26.01.2017 »Tut gut!« startet Universitätslehrgang für „Akademische Regionale GesundheitskoordinatorInnen"

Infoveranstaltung dazu am 26. Jänner 2017 in den Räumlichkeiten der NÖ Versicherung

01.01.2017 »EnergieReich!« Zeit zum Durchatmen und Energieaufladen startet im Jänner

Neuer Schwerpunkt beim Vortragsangebot »Mentale Gesundheit« für «Gesunde Gemeinden» und »Gesunde...

22.11.2016 121 »Gesunde Gemeinden« und 14 »tut gut«-Wirte der Initiative »Tut gut!« ausgezeichnet

„395 »Gesunde Gemeinden« und 100 »tut gut«-Wirte setzen wichtige Impulse für die Gesundheit der...

Kommende Veranstaltungen

28.10.2017, Gesundheitstag in Hirtenberg

Gesundheitstag »Gesunde Gemeinde« Hirtenberg

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07.11.2017, Gesundheitstag in Krems

Gesundheitstag »Gesunde Gemeinde« Krems

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11.11.2017, Gesundheitstag in Pölla

Gesundheitstag »Gesunde Gemeinde« Pölla

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11.11.2017, Gesundheitstag in Korneuburg

Gesundheitstag »Gesunde Gemeinde« Korneuburg

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12.11.2017, Gesundheitstag in Litschau

Gesundheitstag »Gesunde Gemeinde« Litschau

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Bereichsleitung

Team

Mag. Alexandra Benn-Ibler, MAS

Bereiche Bildung & Gemeinde

Fachbereich Bewegung

Mag. Irene Burian

Bereich Gemeinde & Leiterin Bereich Vorsorge

Fachbereich Mentale Gesundheit & Personelle Leiterin »Gesunde Gemeinde«

Mag. Christian Paumann, MSc, BSc

Bereich Gemeinde

Programmleiter »tut gut«-Schritteweg

Sandra Pfeffer, BSc

Bereich Gemeinde

Programmleiterin »tut gut«-Wirt

Marion Rapf

Bereich Gemeinde

Walburga Steiner

Bereich Gemeinde

Inhaltliche Leiterin Programm »Gesunde Gemeinde«

Mag. Barbara Berger

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Anna Gerstenmayer

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Michaela Gerstenmayer

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Eva-Maria Haidinger

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Mag. Andrea Hebesberger

Bereiche Gemeinde & Arbeitswelt

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin & »Gesunder Betrieb«- Beraterin

Alexandra Hofbauer, MBA

Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Elisabeth Kramreiter, BSc

Bereich Arbeitswelt

Gesundheitskoordinatorin Region Waldviertel, »Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin & »Gesunder Betrieb«- Beraterin

Ilse Krondorfer

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Dipl.-Päd. Veronika Müllner

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Franziska Neuwiesinger-Hörth, BA

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Elfriede Pachner

Bereiche Gemeinde & Arbeitswelt

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin & »Gesunder Betrieb«- Beraterin

Julia Past

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Wilma Preimel, BA

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Birgit Wurzer, BA

Bereich Gemeinde

»Gesunde Gemeinde«- Regionalberaterin

Mag. Irene Burian

Bereich Gemeinde & Leiterin Bereich Vorsorge

Fachbereich Mentale Gesundheit & Personelle Leiterin »Gesunde Gemeinde«

FAQs – Häufig gestellte Fragen

»tut gut«-Schritteweg

Was bringt es meiner »Gesunden Gemeinde«, einen »tut gut«-Schritteweg zu haben?

Mit diesem Weg werden Ihre Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger einfach und unkompliziert zu mehr Alltagsbewegung animiert. So steigt das Gesundheitsbewusstsein in Ihrem Ort.

Welche Kriterien muss ein Weg erfüllen, damit er ein »tut gut«-Schritteweg werden kann?

Es soll sich um einen einfach zu bewältigenden Rundweg für Jung und Alt handeln.

Was muss eine »Gesunde Gemeinde« tun, um einen »tut gut«-Schritteweg errichten zu können?

Wenn in Ihrer Gemeinde eine geeignete Route gefunden wurde, welche unseren Kriterien entspricht, dann richten Sie bitte einen Projektantrag an uns.

»tut gut«-Wirt

Warum soll mein Gastronomiebetrieb am Programm »tut gut«-Wirt teilnehmen?

Weil ich als »tut gut«-Wirt ein besonderes Zeichen setzen kann, dass mir gesunde Kulinarik sehr am Herzen liegt.

Was bedeutet es, »tut gut«-Wirt zu sein?

Mein Anliegen ist es, regionale und saisonale Lebensmittel genussvoll und gesund zu verarbeiten und meinen Gästen anzubieten.

Woran erkennt man, dass ich »tut gut«-Wirt bin?

Durch die »tut gut«-Wirt-Plakette. Diese erhalten nur jene Gastronomen, die eine mehrstufige Aus- und Weiterbildung absolviert haben.

Bekomme ich Unterstützung von Seiten der Initiative »Tut gut!«?

Alle »tut gut«-Wirte erhalten kostenlose Beratung vor Ort. Diese Beratung kann sich u.a. auf eine abwechslungsreiche Speisenkartengestaltung oder auf eine Ernährungsschulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehen.

 

Zusätzlich bietet die Initiative »Tut gut!« kostenlose, regionale Fortbildungstermine an. Im Zuge dieser Termine wird Zeit und Raum für Erfahrungsaustausch, Ideen und Anregungen geboten.

Wie kann ich »tut gut«-Wirt werden?

Um ausgezeichneter »tut gut«-Wirt zu sein, müssen vier Bausteine erfüllt werden:

  1. Beratungstermin vor Ort

  2. Speisekartenbeurteilung: Ihre Speisekarte wird gemeinsam mit einer Betreuungsperson analysiert und muss bestimmten Qualitätskriterien entsprechen.

  3. Beratungstermin vor Ort mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

  4. Fortbildung zu einem ernährungsspezifischen Thema

 

»Gesunde Gemeinde«

Warum soll meine Gemeinde eine »Gesunde Gemeinde« werden? Welchen Nutzen haben die Bürgerinnen und Bürger davon?

  • Sensibilisierung für die eigene Gesundheit

  • Steigerung des persönlichen Wohlbefindens

  • Kommunikation zum Thema Gesundheitsförderung wird immer wieder angeregt

  • Möglichkeit zur aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, eigene Wünsche und Ideen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention einzubringen und umzusetzen

Welchen Nutzen hat die (politische) Gemeinde davon, am Programm »Gesunde Gemeinde« teilzunehmen?

Positives Image der »Gesunden Gemeinde« - nicht nur ideell, sondern auch sichtbar, z.B. durch:

  • die »Gesunden Gemeinde«-Tafeln, die an »Gesunden Gemeinden« vergeben und beispielsweise bei Ortseinfahrten angebracht werden

  • einen »tut gut«-Wirt in der Gemeinde

  • einen »tut gut«-Wanderweg in der Gemeinde

  • einen »tut gut«-Schritteweg in der Gemeinde

Wer/was ist der Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde«?

Der Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« ist jenes Gremium, das die Aktivitäten für die »Gesunde Gemeinde« plant, organisiert und durchführt.

Welche Form hat der Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde«?

Er gilt als „OFFENER“ Arbeitskreis (und ist daher kein Verein oder keine Körperschaft öffentlichen Rechts). Das heißt, dass bei jeder Sitzung öffentlich eingeladen werden soll/muss. Es besteht für alle Bürgerinnen und Bürger bei jeder Sitzung die Möglichkeit, mitzuarbeiten aber auch wieder „auszusteigen“.

Wer kann/soll im Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« dabei sein?

Jede Person aus der Gemeinde, die sich mit dem Thema Gesundheitsförderung und Prävention beschäftigen möchte, oder einen Beitrag zu diesem Thema leisten kann oder will.

Wer soll/darf die Arbeitskreisleitung in der »Gesunden Gemeinde« wahrnehmen?

Jede interessierte Person aus der Gemeinde kann die Arbeitskreisleitung übernehmen. Wichtig ist, dass diese Person einen „guten Draht“ zur politischen Gemeinde hat. Die Arbeitskreisleitung sollte im Sinne der Vernetzung und Partizipation (= Bürgerbeteiligung) sehr klar und offensichtlich agieren.

Welche Aufgaben hat die Arbeitskreisleitung?

Die Arbeitskreisleitung ist Ansprechperson vom und für den Arbeitskreis bzw. für die Bevölkerung in der »Gesunden Gemeinde«. Bei dieser Person laufen alle Informationen zusammen.

Wer bekommt das Budget, das von der Gemeinde für den Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« zur Verfügung gestellt wird?

Wie das Budget für den Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« deponiert wird, ist eigenständig von der Gemeinde handzuhaben (z.B.: eigenes Konto, eigene Kostenstelle, etc.). Wichtig ist, dass der Arbeitskreis immer auf das Geld zugreifen kann.

Wie kommt eine »Gesunde Gemeinde« zu personeller Unterstützung?

Sobald die Gemeinde »Gesunde Gemeinde« ist. Die Regionalberaterin bzw. der Regionalberater wird zur Unterstützung im Arbeitskreis »Gesunde Gemeinde« von der Initiative »Tut gut!« kostenlos zur Verfügung gestellt.

Wie kommt eine »Gesunde Gemeinde« zu finanzieller Unterstützung?

Finanzielle Unterstützung kann ausschließlich über Projekte bzw. Veranstaltungen im Sinne der Gesundheitsförderung und Prävention ausgeschüttet werden. Diese müssen den dafür vorgesehenen Richtlinien entsprechen.

»Akademischer Lehrgang«

Stehen die Termine der Lehrveranstaltungen bereits fest?

Ja, es gibt bereits konkrete Termine, vorbehaltlich etwaiger späterer Änderungen => Die Termine finden Sie hier

Sind auch politische Funktionäre teilnahmeberechtigt?

Im Pionierlehrgang nur wenn diese Personen auch eine Anstellung in der Gemeinde haben oder eine vertragliche Vereinbarung zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Gemeinde besteht.

Wird die Personalförderung bereits während der Ausbildung schlagend?

  • Nein, diese wird erst nach Abschluss des Lehrganges gewährt
  • Diese ist gekoppelt mit einer Rückzahlungsvereinbarung, welche sich über einen Zeitraum von 3 Jahren erstreckt

Welche Kosten entstehen, wenn Studierende die Ausbildung oder Ausübung der Tätigkeit vorzeitig beenden?

In diesem Fall wird von den Studierenden oder deren Gemeinden ein aliquoter Anteil der Ausbildungskosten zurückverlangt, auch wenn der Pilot-Lehrgang für die Studierenden kostenlos ist.

Kann der entstehende Zeitaufwand für Gemeindebedienstete auch in der Arbeitszeit abgegolten werden?

Obliegt der jeweiligen Gemeinde bzw. dem jeweiligen Entscheidungsträger in der Gemeinde.

Wann wird der zweite Durchgang starten?

Dies kann aus jetziger Sicht noch nicht konkret beantwortet werden, da dies auch von den kurzfristigen Evaluationsergebnissen des Pionierlehrganges abhängt.