Jugendgesundheitskonferenzen
Die Jugendgesundheitskonferenzen sind eine Maßnahme im Rahmen der österreichweiten Vorsorgestrategie – finanziert aus Mitteln der Bundesgesundheitsagentur – zur Stärkung der psychosozialen Gesundheit, des Wohlbefindens, der Selbstwirksamkeit und Sozialkompetenzen von jungen Menschen in Österreich.
Darüber hinaus zielt das Projekt darauf ab, ein demokratisches Grundverständnis sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Die Jugendlichen setzen sich im Rahmen von Projekten mit dem Thema Gesundheit auseinander und präsentieren diese bei einer Jugendgesundheitskonferenz. Dabei geht es um's Aktivsein und Mitmachen: Ideen entwickeln, ausprobieren, gestalten. Jugendgesundheitskonferenzen ermöglichen den Erfahrungs- und Wissensaustausch verschiedener Akteure und Akteurinnen, darunter Lehrkräfte, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Kindern und Jugendlichen. Projekte, die umgesetzt werden, werden finanziell unterstützt.
- Finanzierung: Vorsorgemittel der Bundesgesundheitsagentur
- Projektlaufzeit: 2026 – 2028
- Auftraggeber: NÖ Gesundheits- und Sozialfonds
- Umsetzung: „Tut gut!“ Gesundheitsvorsorge GmbH
Die ersten beiden Informationsveranstaltungen zum Projekt finden im September 2026 (voraussichtlich in Amstetten und in St. Pölten) statt.
Die Jugendgesundheitskonferenzen werden 2027 in den Regionen NÖ-Mitte und Mostviertel und 2028 in den Regionen Waldviertel, Weinviertel und Industrieviertel ausgetragen. Rund um die Jugendorganisationen können Jugendeinrichtungen, Schulen und Gemeinden Mikroförderung für Gesundheitsprojekte mit Jugendlichen beantragen. Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie im Herbst bei den Informationsveranstaltungen oder über unseren Newsletter.
Projektteam

MMag.a Sabine Brandstetter, Bakk.a
Programmleiterin „Gesunde Kleinregion“, „Tut gut!“-Wanderwege & „Regionale Gesundheitskoordination“







