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Sieben Personen stehen in einer Reihe vor einer weißen Wand mit mehrfach abgebildeten „Tut gut!“-Logos und der Webadresse „noetutgut.at“. Sechs Personen tragen Businesskleidung, eine Frau trägt ein Dirndl.

Noch näher bei den Menschen: Ab sofort verstärken wir die Regionalisierung und Vor-Ort-Präsenz

11.08.2026

Fünf Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren sorgen künftig für eine noch bessere Betreuungs- und Beratungsqualität in den Regionen.

„Tut gut!“ hat in den vergangenen Monaten die bestehenden Aktivitäten, Strukturen und Entwicklungsmöglichkeiten eingehend analysiert. Eines der zentralen Ergebnisse war der Wunsch nach mehr Präsenz, Spür- und Sichtbarkeit direkt in den Lebenswelten der Menschen. Als zentrale Ansprechpersonen sind seit 1. Juli 2026 insgesamt fünf langjährige Mitarbeitende die Gesichter von „Tut gut!“ in den vier Vierteln sowie in der Region Niederösterreich-Mitte und bilden damit die direkte Verbindung zwischen „Tut gut!“, den Gemeinden, Schulen, Betrieben und den Menschen vor Ort. Ganz wichtig: die neuen Expertinnen und Experten wurden nicht zusätzlich aufgenommen, sondern aus dem bestehenden Team rekrutiert.

Die neuen „Tut gut!“-Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren heißen Claudia Deix (Weinviertel), Andrea Hebesberger (Mostviertel), Alexandra Hofbauer (Waldviertel), Julia Past (Industrieviertel) und Herbert Wojta-Stremayr (NÖ-Mitte).

Fotocredit: MS Fototeam | Martin Mathes

Fünf Regionen, fünf Ansprechpersonen, ein Ziel

„Unser Anspruch ist es, dass unsere Arbeit dort stattfindet, wo die Menschen leben, wohnen, arbeiten und lernen. Je dezentraler wir unsere Angebote präsentieren und zur Verfügung stellen, desto besser werden sie genutzt“, betont Erwin Zeiler, Geschäftsführer von „Tut gut!“.

Die neuen Führungskräfte verfügen über langjährige Erfahrung in der Gesundheitsförderung und Beratung. Außerdem kennen sie die regionalen Gegebenheiten sowie die Bedürfnisse der Bevölkerung bestens. Unterstützt werden sie von den „Tut gut!“-Beraterinnen und -Beratern, die die derzeit 462 „Gesunde Gemeinden“, 169 „Gesunde Schulen“ und 63 „Gesunde Betriebe“ künftig nach dem Motto „alles aus einer Hand“ betreuen.
 

Weitere Infos finden Sie HIER.